12. Juni 2010
Heute habe ich mir (endlich) das aktuelle Ubuntu 10.4 auf meinem Tower-PC installiert und durfte gleich etwas mit meinen Grafikeinstellungen kämpfen, da mein Monitor nicht richtig erkannt wurde und plötzlich bei “Seperate X Screen” die interessantesten Variationen herauskamen, wie etwa zwei komplett eigenständige Bildschirme, bei welchen man kein Fenster von dem einen auf den anderen verschieben konnte.
Die Lösung des Problems war relativ einfach: Ich musste einfach “Xinerama” aktivieren und schon lief alles wieder so wie ich es wollte und ich konnte Fenster vom einen Bildschirm auf den anderen schieben.
Das zweite Problem, das mit der fehlerhaften Auflösung, konnte ich nun leider nur mit einer Annäherung an “1280×1024″ lösen, sollte ich dafür noch eine Problemlösung finden, werde ich sie hier einfügen, eine manuelle Änderung der Datei “/etc/X11/xorg.conf” führte leider nicht zu dem gewünschten Erfolg.

Tags: Bildschirme, Ubuntu
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08. Juni 2010
Beginn
Und schon geht meine Reise los, ich habe noch eben schnell geschaut, dass ich auch wirklich die aktuellste Python-Version auf meinem Ubuntu 10.04 installiert habe. Als Texteditor werde ich nun vorerst mal Gedit verwenden, dank meines langsamen DSL-Anschlusses lädt momentan Eclipse und PyDEV seit ca. 1h. Nun habe ich mir noch ein paar nette Tutorials über Google gesucht. (Python Tutorials)
Hallo Welt – Das Ausführen von Python-Scripts
Als kleinen Test, ob Python auch korrekt funktioniert, habe ich mir eine einfache Datei namens HalloWelt.py erstellt. Da ich meine Python-Scripts jedoch nicht immer mit “python HalloWelt.py” aufrufen möchte, sondern auch einfach “./HalloWelt.py” nutzen möche, füge ich in jede Datei eine sog. “magic line” (Shebang) ein.
#!/usr/bin/python
print "Hallo Welt!"
Umgewöhnungsphase C/C# => Python
Als jemand, der die meiste Zeit in einer Syntax, die C relativ ähnlich ist, programmiert hat, muss ich mich nun als erstes daran gewöhnen, dass ich am Ende der Zeile keinen Semikolon schreiben muss und das es keine geschweiften Klammern, sondern Tabulatoren gibt. Ich muss eig. jedes Skript am Ende nochmal überarbeitne, da ich überall einen Semikolon schreiben will
– Ich denke aber, dass das spätestens morgen nicht mehr so ausgeprägt sein wird.
Leider endet hiermit auch schon der erste Eintrag. – Morgen gehts weiter!
Tags: Linux, Programmierung, Python
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08. Juni 2010
Hallo Community,
heute habe ich eine interessante Ankündigung für alle zu machen, die sich unter Linux mit der Programmierung beschäftigen wollen.
Da ich bisher unter Linux/Unix mich noch mit keiner Programmiersprache soweit angefreundet habe, dass sie für mich so wäre, wie C#.NET unter Windows, habe ich beschlossen, mir alle Sprachen anzusehen und anschließend auszuwählen, welche ich nun schlussendlich nutzen will.
Damit diese Reise noch effektiver wird, habe ich vor, regelmäßig über meinen aktuellen “Aufenthaltsort” zu berichten, d.h. über die jeweilige Programmiersprache, wobei es je nachdem, wie ich selbst damit zurecht komme, mehr oder weniger Informationsmaterial geben wird.
Als erstes wird es nun auf jeden Fall in Richtung Python gehen, danach wahrscheinlich Perl. – Wenn ich eines jetzt schon sicher weiß: Lehrreich wird das ganze sicherlich.
Tags: Lernen, Programmieren, Python
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07. Juni 2010
Befehl: write user
Mit dem Befehl write kann man Usern auf der eigenen Maschine Nachrichten senden, was z.B. auf Servern, auf denen mehrere Personen arbeiten sehr nützlich sein kann.

Die Person, die angeschrieben wird, erhält nun folgende Ausgabe auf ihrem Bildschirm:

In einem der nächsten Artikel werde ich euch auch noch eine Möglichkeit vorstellen, zu verhindern, durch Nachrichten bei der Arbeit gestört zu werden.
Tags: Bash, Konsole, Linux, Terminal
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06. Juni 2010
Wer von Windows auf Linux umsteigt, der wird es gewöhnt sein, dass es unter Windows (meistens) die Partition C: gibt, welche die Systemdateien innerhalb des Verzeichnisses C:\Windows\ enthält. Nun bekommt der Linux-Einsteiger einen “Kulturschock”. Was bedeuten diese ganzen Verzeichnisse im Wurzelverzeichnis, wie z.B. /etc, /var oder /usr? Im folgenden Artikel möchte ich euch nun die Bedeutung der wichtigsten davon bzw. der standardmässig vorhandenen erklären.
| Ordner |
Bedeutung / Verwendung |
| / |
Wurzelverzeichnis |
| /bin |
Dieses Verzeichnis enthält wichtige Systemprogramme wie z.B. ls, touch oder su. |
| /boot |
Enthält für den Bootvrogang benötigte Dateien. Für den Linux-Einsteiger gilt: Finger weg! |
| /dev |
Wichtige Gerätedaten (z.B. Festplatte) |
| /etc |
Hier befinden sich die Konfigurationsdateien (z.B. Einstellungen von Programmen) |
| /home |
Heimatverzeichnisse der User des Systems (Ausnahme: Root) |
| /lib |
Die wichtigsten Libraries des Systems. Für den Linux-Einsteiger gilt: Finger weg! |
| /mnt |
Mountpunkt für temporäre Partitionen |
| /proc |
Schnittstelle zum Kernel |
| /root |
Heimatverzeichnis des Root-Benutzers |
| /sbin |
V.a. Tools für den Systemadministrator |
| /tmp |
Temporäre Daten |
| /opt |
Optionale Software |
| /var |
Variable Daten (var). Hier legt man z.B. meistens auch den DocumentRoot eines Webservers an.
(z.B. /var/www) |
| /usr |
Unix System Ressources – Hier befinden sich die meisten Programme die vom User installiert
werden. |
Unter Ubuntu findet man hier auch noch das Verzeichnis “/media”, welches Externe Datenträger (Externe Festplatten, Card-Reader usw.).
Tags: Dateisystem, Linux
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14. März 2010
Hallo Netzgemeinde!
In diesem ersten Post möchte ich euch meinen “Plan” für dieses Projekt vorstellen und auch einige geplannte “Dienste” vorstellen.
Zielgruppe
Zielgruppe des “New-At-Linux”-Projekts sind Personen jeden Alters, welche sich für das Betriebssystem Linux interessieren. Besonders angesprochen sollen User werden, die gerade erst auf Linux gewechselt sind bzw. mit dem Gedanken spielen, es zu tun. Ebenfalls soll dieses Angebot “junge” Linux-Nutzer ansprechen, die mehr über das Betriebssystem erfahren möchten.
Zielsetzungen der Plattform
Die Plattform soll der Zielgruppe als Nachschlagewerk und als Schritt-Für-Schritt-Anleitung dienen und gleichzeitig in einer späteren Phase den “angehenden” Linux-Usern als Kommunikations- und Austauschplattform dienen. Innerhalb des Blogs soll vom Nullpunkt an in das Betriebssystem Linux und in dazugehörende Programme / Techniken eingeführt werden.
Geplante Erweiterungen
In nächster Zeit soll das Projekt durch ein Forum erweitert werden. Dieses soll vor allem für den direkten Austausch der User über Linux, Linux-Software, usw. und das Projekt dienen. Desweiteren soll ein Podcast bzw. evtl. sogar ein Videocast innerhalb des Projekts entstehen.
Trotz aller Plannungen und Ideen möchte ich mich im Folgenden nun erst einmal auf die Erstellung der Inhalte für das Blog konzentrieren.
Viel Spaß beim Lesen,
Simon Strasser
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